Zum Hauptinhalt springen

Sanierung Krämerstraße und Knotenpunktgestaltung Grubenstraße - Krämerstraße

Neugestaltung der Krämerstraße

Im historischen Zentrum von Rostock wird die Krämerstraße umfassend saniert und der Knotenpunkt Grubenstraße – Krämerstraße umgestaltet. Neben der Erneuerung der Fahrbahn und Gehwege sind Verbesserungen der Grünflächen sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geplant. 

Bei der Planung wird die Erweiterung des Rostocker Rathauses berücksichtigt. Hier entsteht die Tiefgarageneinfahrt für den Neubau.Insofern ist eine enge Abstimmung beider Bauabläufe - Krämerstraße und Rathauserweiterung - notwendig.

 

Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer

Ziel der Maßnahme ist es, die Infrastruktur nachhaltig zu verbessern und einen sicheren, barrierefreien Verkehrsraum für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen. Gleichzeitig soll das historische Stadtbild der Altstadt bewahrt und gestalterisch aufgewertet werden. Durch die Neugestaltung des bisherigen Unfallhäufungspunktes im Bereich Krämerstraße - Grubenstraße wird die Verkehrssicherheit deutlich erhöht. Ein weiterer Aspekt der Sanierung ist die Aufwertung von Grünflächen. Es ist geplant, neue Bäume zu pflanzen und die bestehenden Grünflächen zu pflegen. 

Fragen zum Projekt

Wer ist an den Planungen beteiligt?

EigentümerinHanse- und Universitätsstadt Rostock
ProjektsteuerinRGS
Beteiligte Fachämter
  • Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen, Bereich Denkmalpflege
  • Tiefbauamt
  • Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen
  • Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilität
  • Brandschutz- und Rettungsamt
  • Amt für Umwelt- und Klimaschutz
Weitere Beteiligte
  • Ver- und Entsorger 
Planungsbüropbh - Planungsbüro Hahm GmbH

Saniert bzw. umgestaltet werden:

  • die Fahrbahn
  • die Fußwege
  • die Grünanlagen des Straßenbegleitgrüns
  • die Zuwegungen zwischen den Straßenbegleitgrün zu den Parkbuchten und zur Straße (auf der südlichen Gehwegseite)
  • Knotenpunkt Grubenstraße - Krämerstraße

Die Krämerstraße gehört zum denkmalgeschützten Bereich „Innenstadt“ und zeigt die Architektur des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Bei der Sanierung soll der historische Charakter erhalten bleiben und die Straße harmonisch in das Stadtbild integriert werden, mit Bezug auf Gestaltungselemente aus den 1950er Jahren. 

Unfälle werden durch folgende Faktoren begünstigt:

  • Es gibt eine Gefällestrecke in der Krämerstraße.
  • Es gibt eine abknickende Vorfahrt, obwohl die meisten Autos zwischen der nördlichen und südlichen Grubenstraße fahren.
  • An manchen Stellen ist die Sicht schlecht.
  • Es fehlt eine Fußgängerüberquerung im nördlichen Teil des Knotenpunkts.

Die Planer werden verschiedene Varianten – gerade auch für den Knotenpunkt - erstellen, die in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachämtern und anderen Institutionen abgestimmt werden. 

Impressionen