• Sanierungserweiterungsgebiet "Ehemaliger Güterbahnhof"

    In drei Einwohnerversammlungen haben viele Interessierte ihre Hinweise, Vorstellungen und Anregungen in den Planungsprozess eingebracht. Nun liegt der Entwurf des Städtebaulichen Rahmenplanes vor. Er war nochmals öffentlich einzusehen, bevor im Oktober die Rostocker Bürgerschaft darüber entscheiden wird.

    Weitere Informationen hier

  • Tag der Städtebauförderung

    Am 21. Mai 2016 fand zum zweiten Mal der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. Auch Rostock hatte in verschiedenen Veranstaltungen über Aufgaben, Umsetzung und Ergebnisse der Stadtentwicklung mithilfe der Städtebauförderung alle Interessierten informiert.

    Rückblick auf die Veranstaltungen Tag der Städtebauförderung 

     

     

     

  • Ideen für die Entwicklung der Nordseite Neuer Markt

    Der Städtebauliche Ideenwettbewerb für die Bebauung der Nordseite des Neuen Marktes fand 2013 statt. Die Preisträger hatten danach ihre Vorschläge vertieft. Diese wurden im Gestaltungsbeirat und in einem öffentlichen Bürgerforum analysiert und vorgestellt. Das Auswahlgremium empfahl den Entwurf der Architekten SMAQ – architecture urbanism research (Berlin) als qualitätsvolle Grundlage für die weitere Überplanung des Quartiers zu verwenden. Der Entwurf der Quartierplanung wurde am 27. August 2015 öffentlich vorgestellt.

    Zum Download der PDF-Broschüre "Neuer Markt"

  • Ideen für die Entwicklung des Areals Bussebart/Stadthafen

    Für die Entwicklung der unbebauten Flächen zwischen Stadthafen und Lange Straße hatte die Hansestadt Rostock einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

    Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse

Fördergebiete

  • Toitenwinkel

    Toitenwinkel war stark vom Bevölkerungsrückgang ab Mitte der 90er Jahre betroffen. Ähnlich wie in Dierkow waren hier ab 1987 Wohnblöcke errichtet worden, ohne dass es auch genug Grünanlagen, Fußwege oder Spielplätze gab. Viele zog es deshalb nach der Wende in attraktivere Viertel. Seit 1993 holt Toitenwinkel jedoch auf. Ein großer Teil der bisher 11,8 Mio. Euro Städtebaufördermittel floss in die Freiflächengestaltung, in den Ausbau von Wegen, in Spiel- und Sportanlagen. Seit 2006 werden auch soziokulturelle Maßnahmen gefördert, darunter die Stelle eines hauptamtlichen Quartiermanagers sowie Projekte zur Wirtschaftsförderung und zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen.
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  • Dierkow

    Bereits 1993 wurde Dierkow in ein Städtebauförderungsprogramm aufgenommen. Das im letzten Jahrzehnt der DDR errichtete Neubaugebiet verfügte weder über eine gute Infrastruktur noch über angemessene soziokulturelle Einrichtungen. Im Vergleich zu anderen Stadtteilen war der Handlungsdruck hier deshalb besonders hoch. Hatte zunächst die Gestaltung von Freiflächen, die Sanierung bzw. das Anlegen von Wegen, von Straßenbeleuchtung und Parkplätzen oberste Priorität, folgten ab 2006 neben der Einrichtung eines Stadtteilbüros für den hauptamtlichen Quartiermanager auch zahlreiche soziokulturelle Maßnahmen. Insgesamt flossen seit 1993 rund 14,6 Mio. Euro Fördergelder nach Dierkow. mehr zu Dierkow

  • Schmarl

    Der kleinste Stadtteil im Nordwesten gehörte in den 70er und 80er Jahren zu den beliebtesten Wohnvierteln. In den 90er Jahren verlor er jedoch wie alle Rostocker Plattenbaugebiete viele Einwohner. Öffentliche Einrichtungen schlossen, die Infrastruktur verfiel. Mit Investitionen von bislang 11,9 Mio. Euro konnte die Stadt mit Unterstützung von Bund und Land diese Entwicklung stoppen. Seit 2001 entstanden u. a. ein Schulcampus mit öffentlicher Sporthalle und Außenanlagen sowie das "Haus 12" mit Multifunktionssaal und Skateranlage. Im Stadtteilbüro ist ein Quartiermanager Ansprechpartner für alle Bürger; lokale Vereine und Initiativen können sich hier vernetzen. mehr zu Schmarl

  • Evershagen

    Die Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren dank der Städtebaufördermittel in Evershagen umgesetzt werden konnten, reichen vom Neubau einer Schul- und Freizeitsportanlage über die Sanierung bzw. Neuanlage von Geh- und Radwegen bis hin zum barrierefreien Parkweg für Senioren. Bund, Land und Hansestadt stellten seit 1999 rund 7,0 Mio. Euro bereit, die von der RGS umgesetzt werden. Im Auftrag der Stadt plant und koordiniert sie zudem die einzelnen Projekte und arbeitet auch in diesem Stadtteil eng mit der Wohnungswirtschaft zusammen. mehr zu Evershagen

  • Groß Klein

    Rund 17,3 Mio. Euro Städtebaufördermittel sind seit 1997 in den jüngsten Stadtteil des Rostocker Nordwestens geflossen. Das Ergebnis: Dank neuer Geh- und Radwege, geordneter Pkw-Stellplätze, gepflegter Grünanlagen und dem "Börgerhus" als Stadtteil- und Begegnungszentrum sind die Einwohnerzahlen wieder gestiegen und bleiben konstant. Eine hauptamtliche Quartiermanagerin war Ansprechpartnerin im Stadtteil. Bei ihr liefen auch die Fäden eines Netzwerks zusammen, dessen Mitglieder sich für die soziokulturelle Entwicklung Groß Kleins einsetzten. Nun sind die Förderziele weitestgehend erreicht und Dank der Investitionen der Wohnungswirtschaft in Gebäude und deren Außenanlagen die Attraktivität der Wohngebäude erheblich gestiegen. mehr zu Groß Klein