• Architekturwettbewerb für Rathauserweiterung

    Die europaweite Bekanntmachung des zweiphasigen städtebaulichen Architekturwettbewerbes für die Rathauserweiterung ist erfolgt. Ziel des Wettbewerbes ist es, ein Gesamtkonzept für den Bereich zwischen An der Hege, Kleine Wasserstraße und Neuer Markt für die unbebauten Flächen herauszuarbeiten und das historische Rathaus zu erweitern.

     

    Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier

  • Planungswettbewerb "Stadteingang Slütertor" mit dem Petritor beendet

    Für den Lückenschluss im historischen Altstadtkern wurde nach einer städtebaulichen und architektonischen Lösung gesucht. Ein Preisgericht hat die eingereichten Vorschläge bewertet und Preisträger ermittelt.

    Broschüre Wettbewerbsergebnisse hier 

  • Tag der Städtebauförderung

    Am 13. Mai 2017 fand zum dritten Mal der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. Auch Rostock hatte zum Feiern eingeladen und informierte alle Interessierten in verschiedenen Veranstaltungen über Aufgaben, Umsetzung und Ergebnisse der Stadtentwicklung mithilfe der Städtebauförderung. Über 300 Rostockerinnen und Rostocker kamen zum Familienfest an die Kunsthalle und der Grundstein für das neue Schaudepot wurde dort gemeinsam mit Landesbildungsministerin Birgit Hesse gelegt.

    Programm zum Tag der Städtebauförderung 

  • Sanierungserweiterungsgebiet "Ehemaliger Güterbahnhof"

    In drei Einwohnerversammlungen haben viele Interessierte ihre Hinweise, Vorstellungen und Anregungen in den Planungsprozess eingebracht und den Städtebaulichen Rahmenplan mit entwickelt. Im Oktober hat die Rostocker Bürgerschaft diese Zielstellung für die weitere Entwicklung des Gebietes beschlossen.

    Weitere Informationen und die Städtebauliche Rahmenplanung hier

  • Grundlage für die Entwicklung der Nordseite Neuer Markt

    Auf der Grundlage eines Städtebaulichen Ideenwettbewerbes 2013 wurde unter Einbeziehung der städtischen Ämter, der Ausschüsse, des Gestaltungsbeirates und aller interessierter Rostocker 2016 ein Quartierblatt erarbeitet. Ein Bürgerschaftsbeschluss im März 2016 erhebt dieses Quartierblatt Neuer Markt nun zur Entscheidungsgrundlage für alle weiteren Planungen in diesem Bereich. Für die ausgewiesenen 5 Baufelder und den öffentlichen Freiraum wird es Wettbewerbe geben, um eine hohe Qualität am Hauptplatz unserer Stadt zu sichern.

    Zum Download der PDF-Broschüre Quartierblatt "Neuer Markt"

  • Ideen für die Entwicklung des Areals Bussebart/Stadthafen

    Für die Entwicklung der unbebauten Flächen zwischen Stadthafen und Lange Straße hatte die Hansestadt Rostock einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

    Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse

Fördergebiete

  • Toitenwinkel

    Toitenwinkel war stark vom Bevölkerungsrückgang ab Mitte der 90er Jahre betroffen. Ähnlich wie in Dierkow waren hier ab 1987 Wohnblöcke errichtet worden, ohne dass es auch genug Grünanlagen, Fußwege oder Spielplätze gab. Viele zog es deshalb nach der Wende in attraktivere Viertel. Seit 1993 holt Toitenwinkel jedoch auf. Ein großer Teil der bisher 11,8 Mio. Euro Städtebaufördermittel floss in die Freiflächengestaltung, in den Ausbau von Wegen, in Spiel- und Sportanlagen. Seit 2006 werden auch soziokulturelle Maßnahmen gefördert, darunter die Stelle eines hauptamtlichen Quartiermanagers sowie Projekte zur Wirtschaftsförderung und zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen.
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  • Dierkow

    Bereits 1993 wurde Dierkow in ein Städtebauförderungsprogramm aufgenommen. Das im letzten Jahrzehnt der DDR errichtete Neubaugebiet verfügte weder über eine gute Infrastruktur noch über angemessene soziokulturelle Einrichtungen. Im Vergleich zu anderen Stadtteilen war der Handlungsdruck hier deshalb besonders hoch. Hatte zunächst die Gestaltung von Freiflächen, die Sanierung bzw. das Anlegen von Wegen, von Straßenbeleuchtung und Parkplätzen oberste Priorität, folgten ab 2006 neben der Einrichtung eines Stadtteilbüros für den hauptamtlichen Quartiermanager auch zahlreiche soziokulturelle Maßnahmen. Insgesamt flossen seit 1993 rund 14,6 Mio. Euro Fördergelder nach Dierkow. mehr zu Dierkow

  • Schmarl

    Der kleinste Stadtteil im Nordwesten gehörte in den 70er und 80er Jahren zu den beliebtesten Wohnvierteln. In den 90er Jahren verlor er jedoch wie alle Rostocker Plattenbaugebiete viele Einwohner. Öffentliche Einrichtungen schlossen, die Infrastruktur verfiel. Mit Investitionen von bislang 11,9 Mio. Euro konnte die Stadt mit Unterstützung von Bund und Land diese Entwicklung stoppen. Seit 2001 entstanden u. a. ein Schulcampus mit öffentlicher Sporthalle und Außenanlagen sowie das "Haus 12" mit Multifunktionssaal und Skateranlage. Im Stadtteilbüro ist ein Quartiermanager Ansprechpartner für alle Bürger; lokale Vereine und Initiativen können sich hier vernetzen. mehr zu Schmarl

  • Evershagen

    Die Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren dank der Städtebaufördermittel in Evershagen umgesetzt werden konnten, reichen vom Neubau einer Schul- und Freizeitsportanlage über die Sanierung bzw. Neuanlage von Geh- und Radwegen bis hin zum barrierefreien Parkweg für Senioren. Bund, Land und Hansestadt stellten seit 1999 rund 7,0 Mio. Euro bereit, die von der RGS umgesetzt werden. Im Auftrag der Stadt plant und koordiniert sie zudem die einzelnen Projekte und arbeitet auch in diesem Stadtteil eng mit der Wohnungswirtschaft zusammen. mehr zu Evershagen

  • Groß Klein

    Rund 17,3 Mio. Euro Städtebaufördermittel sind seit 1997 in den jüngsten Stadtteil des Rostocker Nordwestens geflossen. Das Ergebnis: Dank neuer Geh- und Radwege, geordneter Pkw-Stellplätze, gepflegter Grünanlagen und dem "Börgerhus" als Stadtteil- und Begegnungszentrum sind die Einwohnerzahlen wieder gestiegen und bleiben konstant. Eine hauptamtliche Quartiermanagerin war Ansprechpartnerin im Stadtteil. Bei ihr liefen auch die Fäden eines Netzwerks zusammen, dessen Mitglieder sich für die soziokulturelle Entwicklung Groß Kleins einsetzten. Nun sind die Förderziele weitestgehend erreicht und Dank der Investitionen der Wohnungswirtschaft in Gebäude und deren Außenanlagen die Attraktivität der Wohngebäude erheblich gestiegen. mehr zu Groß Klein