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Aktuelles

Jury ermittelt besten Entwurf für Planung des Bürgerparks in Toitenwinkel

11.12.2018

Jury ermittelt besten Entwurf für Planung des Bürgerparks in Toitenwinkel
Jury ermittelt besten Entwurf für Planung des Bürgerparks in Toitenwinkel

Auf Initiative des Senators für Finanzen, Verwaltung und Ordnung, Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, soll die Freifläche zwischen dem Stadtteil- und Begegnungszentrum Toitenwinkel (SBZ) und dem Jugendclub „Alte Schmiede“ (JC) neu gestaltet werden.

Dabei war es Ziel der Stadt, bereits in einer frühzeitigen Planungsphase die zukünftigen Nutzer, möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner aus allen Altersgruppen, mit einzubeziehen. Insofern wurde in den letzten Monaten ein breit angelegtes Beteiligungsverfahren durchgeführt. In diversen Veranstaltungen für die unterschiedlichsten Nutzergruppen konnten diese Wünsche und Vorstellungen zur Gestaltung des Parks äußern. Auf Grundlage dieser Anregungen wurden drei Planungsbüros mit der Erarbeitung einer Vorplanung beauftragt. Im Rahmen zweier Workshops im Oktober 2018 konnten die künftigen Nutzer ihre Vorschläge den Planungsbüros erläutern und gemeinsam diskutieren.

Die Ergebnisse dieser umfangreichen Bürgerbeteiligung liegen nun in Form von drei Vorplanungen vor. Im Rahmen der am 7. Dezember 2018 stattgefundenen Jurysitzung, in der alle Büros ihre Wettbewerbsbeiträge noch einmal detailliert vorstellten, wurde die Vorplanung des Büros Hannes Hamann Landschaftsarchitekten aus Rostock als Sieger ausgewählt. Aus Sicht der Jury ist es diesem Büro am besten gelungen, nahezu alle Wünsche und Ideen der zukünftigen Nutzer aufzunehmen und planerisch umzusetzen. Die Vorplanung fügt sich gut in die städtebauliche Struktur der umliegenden Wohnbebauung und angrenzender Areale ein. Sie zeichnet sich durch getrennte Nutzungsbereiche aus. Neben einer großen Wiesenfläche, die genügend Platz zum Spielen, Toben aber auch Entspannen bietet, schließen sich umliegend Aktiv- und Ruhebereiche an. Das Zentrum bildet ein multifunktionaler Platz für unterschiedliche Veranstaltungen und Aktivitäten, wie z. B. Tanz oder Skaten bis hin zum Freilichtkino. Die Vorplanung überzeugte das Auswahlgremium so sehr, dass das Votum einstimmig ausfiel.

Der Jury unter Vorsitz des Senators gehörten neben Vertretern der Fachämter der Stadt und der RGS, bei letzterer u. a. der Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Rainer Albrecht, auch je zwei Vertreter der Nutzergruppen sowie der Toitenwinkler Quartiermanager, Herr Jens Anders, und die Leiterin des dortigen SBZ, Frau Cindy Kirschnick an.

Senator Dr. Müller-von Wrycz Rekowski sieht in der ausgewählten Arbeit eine gute Basis für die weiteren Planungen: „Ich freue mich sehr darüber, wie überzeugend es dem Büro Hannes Hamann gelungen ist, aus den vielen Ideen einen vielseitigen Entwurf zu formen. Wir werden hier einen öffentlichen Ort mit hoher Aufenthaltsqualität schaffen, der das Freiflächenangebot in Toitenwinkel deutlich verbessert. Der Jugend- und Bürgerpark wird den Stadtraum erlebbarer machen und alle Altersgruppen ansprechen. Ein großes Dankeschön an die beteiligten Planer, und ganz besonders auch an alle Einwohnerinnen und Einwohner, die ihre Vorschläge für diesen neuen Begegnungsort beigesteuert haben.“

Das Büro Hannes Hamann wird in den nächsten Wochen bis Ende März 2019 an seinen Planungen intensiv weiterarbeiten, sodass im Juli 2019 die Leistungen mit voraussichtlichem Baubeginn September 2019 ausgeschrieben werden können.

Alle drei Vorplanungen werden vom 13. Dezember 2018 bis 31. Januar 2019 im SBZ Toitenwinkel, Olof-Palme-Straße 26, öffentlich ausgestellt.

Insgesamt stehen für das Projekt 715.000 € zur Verfügung. Gefördert werden soll der „Bürgerpark Toitenwinkel“ mit 396.667 € Städtebaufördermitteln aus dem Programm „Zukunft Stadtgrün“, der verbleibende Betrag wird aus Eigenmitteln der Hanse- und Universitätsstadt Rostock getragen.


Informationen zum Sanierungserweiterungsgebiet „Ehemaliger Güterbahnhof“

08.11.2018

In der kommenden Woche finden die Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtgebietes südlich der historischen Rostocker Altstadt (zwischen Mühlendamm und der Richard-Wagner-Straße) einen neuen Altstadtplan mit Informationen zur künftigen Entwicklung des Erweiterungsgebietes „Ehemaliger Güterbahnhof“ in ihrem Briefkasten.

Das Faltblatt gibt einen Überblick über die in den nächsten Jahren in diesem Bereich geplanten Vorhaben, die die Hanse- und Universitätsstadt Rostock gemeinsam mit den Grundstücks- und Hauseigentümern, aber auch Mietern vor Ort umsetzen möchte. Diese Planung ist das Ergebnis einer frühzeitig und intensiv stattgefundenen Einbindung der Eigentümer, Bewohner und Nutzer in dem Gebiet, die in Form zahlreicher Einwohnerversammlungen und Workshops zusammen diskutiert und nachfolgend entwickelt wurde.

Interessierte, welche den Altstadtplan Nr. 20 vielleicht nicht in ihrem Briefkasten gefunden haben, können sich diesen gern auf der Internetseite der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS), dem städtischen Sanierungs- und Entwicklungsträger, www.rgs-rostock.de\Sanierungsgebiet herunterladen oder diesen am Sitz der RGS Am Vögenteich 26 abholen. Die Altstadtpläne werden auch im Finanzverwaltungsamt, St.-Georg-Straße 109 und im Ortsamt Mitte, Neuer Markt 1 a, ausliegen.


Die Heubastion – vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

24.10.2018

Einheimischen Spaziergängern, aber auch Gästen der Stadt wird ab sofort vor Ort Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte der Heubastion vermittelt. Dieser Teilbereich der historischen Rostocker Befestigungsanlagen wurde in den letzten zwei Jahren im Rahmen der Städtebauförderung erneuert und neu gestaltet.

Den Abschluss dieser Baumaßnahme bildet nun die heutige Enthüllung einer Informationsstele durch Senator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski.

Diese Stele wurde direkt auf der neu gestalteten Grünfläche der Heubastion, am oberen Wallweg aufgestellt und soll später durch weitere Informationsorte im Bereich der historischen Wallanlagen zwischen dem Kröpeliner Tor im Westen und dem Steintor im Osten ergänzt werden. Sie ist im Auftrag der Hanse- und Universitätsstadt Rostock durch den Diplom-Designer Geert Maciejewski entworfen und hergestellt worden, der auch schon mehrere andere Informationstafeln zur spannenden Stadtgeschichte Rostocks um Nikolai- und Petrikirche gestaltet hat.

Auf der Tafel wird in Wort und Bild in deutscher und englischer Sprache kurz die Entwicklung des geschichtsträchtigen Ortes von seiner Entstehung im frühen 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart dargestellt und erläutert.

Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD) zeigt sich erfreut über den würdigen Schlusspunkt der Bauarbeiten: „Durch die Sanierung der Heubastion sind wir unserem Ziel einen wichtigen Schritt näher gekommen, die Wallanlagen als grüne Oase in der City zurück in das Bewusstsein der Rostockerinnen und Rostocker zu holen. Mit seiner Entwicklung vom Festungsbollwerk zum Gartendenkmal hat dieser Bereich über die Jahrhunderte eine bemerkenswerte Wandlung vollzogen. Ich freue mich, dass wir mit der heute enthüllten Informationsstele diese Geschichte für zukünftige Besucherinnen und Besucher der Wallanlagen transparent und greifbar machen.“

Zum Projekt Freiflächengestaltung Heubastion


Baustart der Gehwegerneuerung im Groß Kleiner Seelotsenring Nr. 4 bis 8

17.10.2018

Groß Klein, seit 1999 in das Bund-Länder-Programm „Die Soziale Stadt“ aufgenommen, war der erste Rostocker Stadtteil, der von dem Förderprogramm profitierte. In Laufe der vergangenen Jahre konnten mithilfe dieser Städtebaufördermittel neben der Verbesserung der Infrastruktur, der Sanierung und Schaffung von soziokulturellen Einrichtungen auch umfangreiche Gebäudesanierungen bei Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen, wie z. B. Sporthallen und Schulen realisiert werden.

Aufgrund des inzwischen erreichten Entwicklungsstandes läuft 2018 das Förderprogramm in Groß Klein endgültig aus. Abgeschlossen werden soll dieses mit einer letzten Maßnahme: Im Auftrag der Hanse- und Universitätsstadt Rostock wird durch die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS) als deren Beauftragte voraussichtlich ab dem 22. Oktober 2018 ein seinerzeit im Rahmen der Bürgerprojekte 2017 geäußerter Einwohner-Wunsch umgesetzt – die Erneuerung des sich in einem schlechten baulichen Zustand befindlichen Gehweges im Bereich der Häuser Seelotsenring Nr. 4 bis 8.

Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, der für die Städtebauförderung zuständige Senator der Stadt, erklärt dazu: „Wir freuen uns sehr, dass uns die letzten in Groß Klein noch zur Verfügung stehenden Fördermittel die Möglichkeit geben, ein weiteres Bürgerprojekt zu realisieren. Nach Fertigstellung werden zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner täglich von diesem neu hergerichteten Gehweg profitieren. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie durch Beteiligung der Menschen auch im Kleinen Verbesserungen in unserer Stadt angestoßen werden können.“

Der Gehweg Seelotsenring soll teilweise grundhaft erneuert und in Pflasterbauweise neu verlegt werden. Durch eine Reduzierung der Gehwegbreite im Bereich der bereits vorhandenen Bäume erhalten diese mehr Raum für ihr Wurzelwachstum. Der Einmündungsbereich Signalgastweg/Seelotsenring wird neu gestaltet und erhält eine Aufpflasterung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Alle Verkehrsflächen werden barrierefrei hergestellt und sind so für jeden Verkehrsteilnehmer nutzbar. Die bestehende Beleuchtung wird teilweise zurückgebaut und durch neue, kostensparende LED-Beleuchtung ersetzt. Ergänzt werden die Arbeiten im Seelotsenring durch einem Teilrückbau des angrenzenden Verbindungsweges zur Hermann-Flach-Straße

Die Kosten dieser Baumaßnahmen betragen ca. 240 TEUR. Davon werden 125 TEUR aus den Städtebaufördermitteln des Bundes und des Landes M-V finanziert; 115 TEUR stammen aus Eigenmitteln der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

Die Arbeiten sollen in Abhängigkeit von der Witterung voraussichtlich im Dezember 2018 abgeschlossen sein.


Sanierung der Neuen Bleicherstraße beginnt ab 15. Oktober 2018

09.10.2018

Mit der vor einiger Zeit weitestgehend abgeschlossenen Umgestaltung des südlichen Bereiches des ehemaligen Friedrich-Franz-Bahnhofes zu einem neuen Wohngebiet sollen die Bleicherstraße und auch die Neue Bleicherstraße an das neue Gebiet angeschlossen werden. Nachdem die Sanierung der Bleicherstraße beendet und am 8. Oktober 2018 mit der Öffnung in Richtung Mühlendamm für den Verkehr freigegeben wurde, steht nun die Sanierung der Neuen Bleicherstraße an.

Die Arbeiten beginnen am 15. Oktober 2018 und sollen ein Jahr später, also Ende Oktober 2019, beendet sein. Vor den eigentlichen Straßenbauarbeiten werden zunächst die Versorgungsunternehmen die Gelegenheit nutzen und mit Leitungserneuerungen starten: Die Nordwasser GmbH wird in dieser Zeit einen Regenwasserkanal inklusive Überlaufbauwerk und einen Mischwasserkanal errichten, die Stadtwerke Rostock verlegen Fernwärmeleitungen neu.

Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, beginnen dann die Arbeiten im oberen Bereich: Die Fahrbahn erhält einen den Fahrlärm mindernden Asphaltbelag; die barrierefreien Gehwege werden mit hochwertigem Betonstein sowie Seiten- und Sicherheitsstreifen aus Granitpflaster neu gestaltet. Die Gehwege werden auch etwas breiter und im Vorausblick auf eine angedachte Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Bleichergraben angelegt. Parkplätze sollen in einem in Pflasterbauweise errichteten Wendehammer am Ende der Straße eingeordnet werden. Parken bleibt aber abschnittsweise auch in der Straße möglich, um die Parksituation nicht zu verschärfen. Für optimale Lichtverhältnisse werden neue Straßenleuchten sorgen.

Um den Charakter einer Vorstadtstraße zu erhalten, wird der Querschnitt der Straße nur so breit gewählt, dass die nördlich liegenden Vorgärten weitestgehend erhalten werden können. Diese Vorgärten werden im Zuge der Umgestaltung ebenfalls erneuert.

Je nach Baufortschritt wird es abschnittsweise zu Behinderungen im Bereich der Verkehrs- und Gehwege kommen aber alle am Bau Beteiligten werden bemüht sein, diese Beeinträchtigungen für die betroffenen Anwohner so gering wie möglich zu halten.

Die Maßnahme ist Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Erweiterungsgebiet Ehemaliger Güterbahnhof“ und wird treuhänderisch im Auftrag der Hanse- und Universitätsstadt Rostock durch die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH betreut. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 1,9 Mio. EUR, welche durch Städtebaufördermittel von Bund und Land, Eigenmitteln der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und Kostenbeteiligungen der Versorger finanziert werden. Mit der Durchführung der Arbeiten ist die Firma ASA Bau GmbH aus Neubukow im Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung beauftragt worden.

Kosten: Gesamtausgaben 1.963 TEUR
davon Finanzhilfen von Bund und Land
(Städtebaufördermittel) 468 TEUR
Eigenanteil der Stadt 513 TEUR
Dritte (Versorger) 982 TEUR

Zum Projekt Sanierung Neue Bleicherstraße


Bürgerprojekte 2018 – die Schmarler haben gewählt!

04.10.2018

Für Bürgerprojekte vergibt die Hanse- und Universitätsstadt Rostock aus dem Förderprogramm „Die Soziale Stadt“ und städtischen Eigenmitteln jährlich je 50.000 Euro in die drei Programmgebiete Schmarl, Dierkow und Toitenwinkel. Diese Mittel können für Verschönerungen und kleine Baumaßnahmen entsprechend eingereichter Einwohnerwünsche im Stadtteil eingesetzt werden.

2018 standen im Stadtteil Schmarl vier Vorschläge zur Wahl, über die mittels Stimmzettelverfahren abgestimmt wurde. Die Schmarlerinnen und Schmarler haben die Chance ergriffen: 727 gültige Stimmen wurden gezählt. Damit war die Beteiligung in diesem Jahr höher als in den Jahren zuvor.

Die Auszählung durch eine Jury am 28. September 2018 ergab: 388 Einwohnerinnen und Einwohner stimmten für die Umgestaltung des Außenbereiches am „Wossidlo Club“. Da dieser Wunsch in der Rangfolge stimmenmäßig den 1. Platz bedeutet, wird er entsprechend umgesetzt. Auch für die anderen drei Vorschläge gab es eine Vielzahl von Stimmen: Platz 2 belegte mit 134 Stimmen die Verbesserung der gestalterischen Gesamtsituation des Wendehammers am Stephan-Jantzen-Ring 32. Es folgten die Aufpflasterung im Kurvenbereich Kolumbusring 49 – 50 mit 106 Stimmen und danach die Wegeverbesserung am Schmarler Bach, für die 99 Einwohnerinnen und Einwohner votierten.

Auf der Sitzung des Ortsbeirats Schmarl am 2. Oktober 2018 hatte die Quartiermanagerin, Frau Schneider von der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH das Ergebnis der Auszählung verkündet.

Schmarl wird dann wieder ein Stück schöner sein!


Bürgerprojekte Schmarl 2018

16.08.2018

Auch in diesem Jahr werden für Bürgerprojekte aus dem Förderprogramm „Die Soziale Stadt“ und aus städtischen Eigenmitteln 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. Im Stadtteil Schmarl stehen vier Bürgervorschläge zur Auswahl, für die mit Stimmzetteln die Schmarlerinnen und Schmarler für das Projekt ihrer Wahl votieren können.

Folgende Vorschläge stehen zur Abstimmung:

1. Außenbereich „Wossidlo-Klub“
Hier soll die Barrierefreiheit mit einer Rollstuhlrampe hergestellt und die Treppe mit Geländer versehen werden. Die Terrasse wird zur Nutzung als Treffpunkt für Mieter, Einwohner und Vereine erneuert.
2. Wendehammer im Bereich Haus „Mandala“ im Stephan-Jantzen-Ring
Die kleine „Grüninsel“ soll verschönert und die Randeinfassung (Bordsteine) erneuert werden.
3. Weg am Schmarler Bach
Am Rad- und Fußweg werden abschnittsweise Verbesserungen vorgenommen und durch Aufstellen von Bänken neue Aufenthaltsbereiche geschaffen.
4. „Berliner Welle“ am Kolumbusring
Zur Verkehrsberuhigung und Erhöhung der Sicherheit sowie Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km soll am Kolumbusring hinter der Kurve nach der Zufahrt zum S-Bahnhof eine Aufpflasterung („Berliner Welle“) hergestellt werden.

Nun haben die Schmarlerinnen und Schmarler die Wahl!

Zur Information dienen bebilderte Tafeln, die im Stadtteil- und Begegnungszentrum „Haus 12“, Am Schmarler Bach 1 und im Stadtteilbüro, Roald-Amundsen-Straße 24 aufgestellt werden. Dort liegen auch die Stimmzettel aus und sind Zettelboxen vorhanden. Der Vorschlag, der die meisten Stimmen erhält, wird mit Hilfe der 50.000 € umgesetzt. Das Ergebnis der Abstimmung wird in der Ortsbeiratssitzung bzw. durch Aushänge und über die Presse mitgeteilt.

Weitere Auskünfte gibt die Stadtteilmanagerin Monika Schneider gern persönlich und steht per E-Mail: m.schneider@rgs-rostock.de oder telefonisch unter Tel. 121 90 80 zur Verfügung.

Eine rege Beteiligung wünscht sich
Monika Schneider
RGS Stadtteilbüro Schmarl


Rückbau des Schmarler Zentrums beginnt

06.07.2018

Rückbau des Schmarler Zentrums beginnt

Was lange währt, wird endlich gut! Nach Jahren vergeblicher Verhandlungen und Planungen konnte am 6. Juli 2018 im Beisein von Senator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski der symbolische „erste Hammerschlag“ zum Abriss der ehemaligen Schülerspeisung am Schmarler Landgang erfolgen. In den nächsten Wochen lässt die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS) nun zunächst die Schadstoffe aus dem Objekt entfernen, bevor dann ab Oktober 2018 wirklich die Abrissbagger rollen.

„Auf diesen Tag haben viele Schmarlerinnen und Schmarler seit Jahren gewartet. Viel zu lange hat diese hässliche Ruine den zentralen Grünbereich des Stadtteils verunstaltet und zum Angstraum gemacht. Jetzt endlich kann der Abriss beginnen. Nach der Allende-Klinik in Lütten Klein macht damit der nächste Schandfleck im Nordwesten Platz für etwas Neues“, so Dr. Müller-von Wrycz Rekowski.

Beinahe zehn Jahre hat es gedauert, bis die Hanse- und Universitätsstadt Rostock Eigentümerin der Immobilie werden konnte. Bereits 2009 gab es das Angebot des ehemaligen Besitzers, das Grundstück der Stadt zu übertragen. Diese wollte das darauf befindliche marode Gebäude dann abreißen, um so den städtebaulichen Missstand im Herzen von Schmarl zu beseitigen. Das Vorhaben scheiterte allerdings immer wieder daran, dass das Objekt nicht wie vorgesehen frei von Mietern und Pächtern übergeben werden konnte. Wechselnde Eigentumsverhältnisse in den vergangenen Jahren machten die Verhandlungen nicht einfacher.

Ende 2016 zog dann doch der letzte Mieter aus dem Objekt aus und so unternahmen Stadtverwaltung und RGS unter Federführung des Finanzsenators einen weiteren Versuch, das Grundstück für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock zu erwerben. Im Dezember 2017 konnten sich Stadt und Eigentümer hinsichtlich der Modalitäten zum Ankauf einigen und so wurde Anfang April 2018 der Kaufvertrag unterzeichnet.

Parallel dazu bereitete die RGS schon den Abriss des Gebäudes vor, damit dieser schnellstmöglich beginnen kann. Was nach dem Rückbau des Gebäudes auf der dortigen Fläche entstehen soll, wird derzeit geprüft. „Hier gibt es verschiedene Ansätze, die wir untersuchen. Diese gehen von einer gewerblichen Zentrumserweiterung über eine mögliche Wohnbebauung für Senioren bis hin zur Erweiterung der Grünanlage Schmarler Landgang. Wir werden hierzu auch das Gespräch mit dem Ortsbeirat und den Einwohnerinnen und Einwohnern suchen, um zu einer gemeinsam getragenen Idee für dieses zentral gelegene Grundstück zu kommen“, skizziert
Dr. Müller-von Wrycz Rekowski die nächsten Schritte.

Die Kosten für den Ankauf und Rückbau betragen rund 785 Tsd. €. Sie werden mit Städtebaufördermitteln in Höhe von rund 445 Tsd. € gefördert, die restlichen 340 Tsd. € stellt die Hanse- und Universitätsstadt Rostock aus ihrem Haushalt zur Verfügung.


Ein Stück Zeitgeschichte erhält neues Gewand

16.05.2018

Ein Stück Zeitgeschichte erhält neues Gewand
Ein Stück Zeitgeschichte erhält neues Gewand
Ein Stück Zeitgeschichte erhält neues Gewand
Ein Stück Zeitgeschichte erhält neues Gewand

Mit der Fertigstellung der Heubastion, einem Garten-, Boden- und Baudenkmal, wurde die in den letzten Jahren schrittweise vollzogene Neugestaltung der Rostocker Wallanlagen fortgesetzt.

Von den Ergebnissen dieser Maßnahmen konnten sich im Rahmen eines Rundganges am 16. Mai 2018 unter anderem die Senatoren Dr. Müller-von Wrycz Rekowski und Holger Matthäus überzeugen.

Die Wallanlagen, ein bedeutendes Zeugnis der Zeitgeschichte, wurden im Mittelalter als Teil der Stadtbefestigung angelegt. Mit dem Rückbau der Festungsanlagen im 19. Jahrhundert wurde das Areal zu einer attraktiven Parkanlage umgestaltet. Im Laufe der Zeit breitete sich jedoch in weiten Teilen zunehmender Wildwuchs aus. Die Böschungen waren und sind teilweise noch durch Erosionsschäden gekennzeichnet. Viele Bäume (vorwiegend Ahorn) und flächendeckendes Unterholz bedrängten sich gegenseitig in Ihrer Entwicklung, was sich ebenfalls negativ auf die Vielfalt von Fauna und Flora auswirkte. Die Wahrnehmung der Wallanlage als solche war erheblich eingeschränkt.

Erste Umgestaltungsmaßnahmen an den Eingängen konnten den historisch offenen Charakter der Wallanlagen unter Beachtung eines ausgewogenen Verhältnisses von Erlebbarkeit und Naturschutz teilweise wieder herstellen. Neben der Erhaltung wertvollen Baumbestandes gibt es in den Wallanlagen aber auch Bereiche, die in ihrem jetzigen Zustand natürlich belassen werden sollen.

Mit dem Bereich um die Heubastion, einem ca. 7.500 qm großen Areal, wurde nun ein weiterer Teil der Wallanlagen neu gestaltet. Einwohner und Touristen der Stadt können die mächtige Bastion wieder hautnah erleben. So wurde die komplette Plateaufläche sowie die Böschung an der Westseite neu modelliert. Die marode Treppe auf der Westseite ist durch eine Metalltreppe ersetzt worden. Außerdem wurde die bislang oberirdisch verlaufende Fernwärmeleitung in die Erde verlegt. Wege und Bepflanzungen sind ebenfalls erneuert worden.

Auf der Heubastion selbst befanden sich zuletzt ein Wasserturm und bis zum Ende des 2. Weltkrieges eine befestigte Flak-Stellung. Die Anlagen wurden danach teilweise abgerissen bzw. verfüllt. Das in den Hohlräumen befindliche baufällige Fledermausquartier ist im Zuge der stattgefundenen Baumaßnahmen fachgerecht ersetzt worden.

Die Sanierung der Heubastion kostete rund 1,9 Mio. Euro. Etwa die Hälfte davon wird aus den Städtebaufördermitteln des Bundes und des Landes M-V finanziert. Die andere Hälfte stammt aus Eigenmitteln der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

Zum Projekt Freiflächengestaltung Heubastion


RGS schafft Erholungsflächen im Zentrum

17.11.2017

RGS schafft Erholungsflächen im Zentrum
RGS schafft Erholungsflächen im Zentrum
RGS schafft Erholungsflächen im Zentrum
RGS schafft Erholungsflächen im Zentrum

Spaziergänger flanieren die Uferzone entlang, die Ruderer der Unigruppe bereiten sich auf ihr Training vor, von ihrem Balkon aus beobachtet ein Ehepaar die Vögel: Dort, wo einst Gerber und Fischer zuhause waren und kleine Handwerksbetriebe ihrer Arbeit nachgingen, hat sich in den vergangenen Jahren ein neues innerstädtisches Wohnquartier etabliert: das Petriviertel. Industriebaracken sind modernen Wohnhäusern gewichen und (fast) ganz nebenbei ist auch eine neue grüne Oase inmitten des Rostocker Stadtzentrums entstanden. Für knapp zwei Millionen Euro hat die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS) auf einer rund fünf Hektar großen Grünfläche einen öffentlichen Park angelegt – Warnowblick inklusive.

Seit Mitte der 90er-Jahre beschäftigt sich die Hansestadt Rostock mit der Beplanung des Gebietes östlich der Stadtmauer. Im Kontext der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Sanierungsgebiet Stadtzentrum Rostock" wurde innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte das Petriviertel entwickelt. Mit Unterstützung durch EU- sowie Städtebaufördermittel konnte das einstige Brachland zwischen Altstadt und Warnow wiederbelebt werden. Auf einer Fläche von rund 5,4 Hektar sind bislang nicht nur ca. 400 Wohnungen entstanden, sondern auch eine Kita, eine Sporthalle sowie der neue Uferpark.
Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD) zeigt sich erfreut über die Entwicklung, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Hansestadt kontinuierlich wächst: „ Um dem prognostiziertem Bevölkerungswachstum gerecht zu werden, müssen wir hochwertigen Wohnraum für alle Nutzergruppen schaffen. Dies impliziert auch die Bereitstellung von Naherholungsräumen mit einer hohen Aufenthaltsqualität. Im Petriviertel konnten diese Ansprüche umgesetzt werden. Der Park entlang des Warnowufers lädt nicht nur zum Entspannen und Spazieren ein, sondern ist auch ein Treffpunkt für Sportler, für Familien und für Kulturinteressierte“, so der Senator.

Mit der Gestaltung der Grünanlage konnte im Februar 2015 begonnen werden. Bis Juni 2016 wurden die Flächen zwischen den Straßen „Fischer- und Gerberbruch“ sowie „Am Haargraben" und „Beim Eislager“ erschlossen, bevor die Arbeiten aufgrund von Hochbaumaßnahmen unterbrochen werden mussten. Im November 2017 konnte das Projekt „Petripark“, das mit mehr als 1,5 Millionen Euro Städtebaufördermitteln bedacht wurde, schließlich abgeschlossen werden.
Insgesamt wurden unter anderem mehr als 70 Bäume, weit über 5.200 Ziergräser und Sträucher gepflanzt, eine Stahlbeton-Fußgängerbrücke über dem Gerberkanal errichtet, Spielbereiche für alle Altersgruppen sowie ein Volleyballfeld und mehrere Kunstobjekte in das Parkkonzept eingefügt. „Die Neugestaltung der Uferzone ist ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung einer neuen öffentlichen Infrastruktur“, erklärt RGS-Geschäftsführerin Sigrid Hecht. „Mit der Fertigstellung der Parkanlage ist vom Mühlendamm bis zur Holzhalbinsel ein durchgängiger Weg entstanden, der sich ideal in die Natur einfügt“, ergänzt sie.

Zum Projekt Freiflächengestaltung Warnowuferkante


Rathauserweiterung: Die Wettbewerbssieger stehen fest

06.11.2017

Rathauserweiterung: Die Wettbewerbssieger stehen fest

Für die dringend erforderliche Konzentration der Ämter im Bereich des Hauptstandortes der Verwaltung am Neuen Markt sucht die Hansestadt Rostock nach der besten städtebaulichen und architektonischen Lösung einer Erweiterung des historischen Rathauses. Im Auftrag der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und des Eigenbetriebes „Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock“ (KOE) hat der städtische Sanierungsträger, die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS), deshalb einen Realisierungswettbewerb für eine Bebauung der Grundstücke hinter dem Rathaus ausgelobt. Architekten aus ganz Deutschland und darüber hinaus waren aufgerufen, realisierbare Entwürfe für den Neubau vorzulegen. 15 Büros wurden schließlich zugelassen. „Die Aufgabe ist sehr anspruchsvoll, denn einen Zweckbau für eine Stadtverwaltung in einen hochsensiblen städtebaulichen und denkmalpflegerisch wertvollen Raum einzufügen, bedarf eines guten fachlichen Wissens und eines ausgezeichneten Gespürs für den Ort“, hebt der Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski hervor.

Die abgegebenen Entwürfe der ausgewählten Büros zeigen eine Fülle verschiedenster Ideen für die Ausformung dieses wichtigen Bauvorhabens in der Rostocker Altstadt: Neben Fassadenansichten und Perspektiven wurden detaillierte Grundrisse für die sehr umfangreichen Nutzungsanforderungen eingereicht. Bewertungskriterien für das Preisgericht waren das städtebauliche Gesamtkonzept, der Nachweis der notwendigen Funktionen, ein sehr gutes Verhältnis von Baukosten zu Nutzfläche, die Berücksichtigung der Vorgaben des Quartierblattes Neuer Markt für das Doppelgiebelhaus am Platz Am Schilde, die Qualität der Gestaltung der Erdgeschossfassaden sowie die Flexibilität und Bürgerfreundlichkeit der Nutzungseinheiten.

Ein Preisgericht, bestehend aus Architekten, Vertretern der Stadtverwaltung und des Bauherrn KOE, hat heute darüber entschieden, welche eingereichten Arbeiten dem Anforderungsprofil am besten entsprechen. In einem kreativen und intensiven Arbeits- und Diskussionsprozess wurden die Entwürfe für die Neubebauung des Rathaus-Quartiers und die Wiedererrichtung des Doppelgiebelhauses an der Nordseite des Rathausanbaus bewertet. Das Preisgericht hat dabei drei Arbeiten prämiert:

Mit dem ersten Platz wurde die Arbeit des Architekturbüros BKSP aus Hannover ausgezeichnet.,die Arbeit des Büros MHB Planungs- und Ingenieursgesellschaft aus Rostock erhielt einstimmig den zweiten Platz. Das Berliner Büro der gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner wurde einstimmig auf den dritten Platz gewählt.

„Es war eine intensive und teils kontroverse Diskussion. Das muss auch so sein, denn wir waren uns alle der verantwortungsvollen Aufgabe bewusst, an diesem so wichtigen Standort im historischen Zentrum ein öffentliches Bauvorhaben zu realisieren. Ohne historisierend zu sein, geht es doch darum den historischen Maßstab aufzunehmen und in eine unverwechselbare Architektursprache zu bringen. Dabei haben wir nicht aus dem Auge verloren, dass hier ein Haus für rund 500 Mitarbeiter der städtischen Verwaltung entsteht, die auch Bürger mit ihren Anliegen empfangen“, unterstreicht Prof. Hilde Léon, Vorsitzende des Preisgerichts. Sigrid Hecht, Betriebsleiterin des KOE und Bauherrin, sieht in den Entwürfen eine gute Basis für die weiteren Planungen: „Wir werden die Vertragsverhandlungen mit dem Preisträger umgehend aufnehmen, um die Maßnahme weiter voranzutreiben.“


Die RGS macht das Licht an

12.10.2017

Die RGS macht das Licht an

Wer bislang am Abend die Stadtmauer entlang spazierte, erlebte nach Sonnenuntergang düstere Zeiten. Doch damit ist nun Schluss. Im Kontext der aktuellen Sanierung der Dreiwall- und Heubastion im Rostocker Stadtzentrum hat die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbG (RGS) nun Licht ins Dunkel gebracht: Entlang des oberen Wallweges, der vom Kröpeliner Tor bis hin zur Hermannstraße führt, wurden insgesamt 15 Mastleuchten aufgestellt, ausgestattet mit energiesparsamen LED-Leuchtmitteln. Darüber hinaus setzen drei Bodenstrahler an den beiden Eingangsbereichen sowie an der Klosterpforte die Stadtmauer in Szene.
Die als Denkmal geschützten Stadtbefestigungsanlagen sind einerseits bedeutsam für die Naherholung im dicht bebauten Stadtzentrum und andererseits für die touristische Infrastruktur. So werden beispielsweise Stadtführungen wie die „Backsteinroute“ vor Ort angeboten. Zudem nutzen zahlreiche Radfahrer den oberen Wallweg als Alternative zur Kröpeliner Straße, auf der das Radfahren tagsüber untersagt ist, ebenso wie Studenten, die zum Universitätsplatz wollen.
„Die Nutzung der Wallanlagen wurde durch die barrierefreie Umgestaltung der beiden Eingangsbereiche in den vergangenen Jahren bereits befördert. Durch die Beleuchtung wird die Nutzbarkeit noch erheblich verbessert, insbesondere jetzt im Hebst und Winter, wenn es zur Hauptgeschäfts- und Vorlesungszeit bereits dunkel sein kann“, erklärt RGS-Geschäftsführerin Sigrid Hecht die Notwendigkeit der Maßnahme.
Finanzsenator Dr. Chris Müller von Wrycz Rekowski zeigt sich erfreut: „Die Sicherheit von Passanten und Radfahrern wird erhöht, das Unfallrisiko minimiert.“ Er selbst habe kürzlich bei einer Begehung der Wallanlagen angeregt, eine Beleuchtung zu realisieren. „Als Stadt sind wir grundsätzlich daran interessiert eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen. Das beinhaltet auch intelligente, energieeffiziente und klimaschonende Lichtlösungen. Der Einsatz von LED-Leuchtmitteln ist der richtige Weg“, sagt Müller von Wrycz Rekowski.
Geplant wurde die 73 000 Euro umfassende Maßnahme durch die beauftragte Stadtwerke Rostock AG, baulich umgesetzt durch die Tesche Elektroanlagenbau GmbH. Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln der Städtebauförderung und aus dem Haushalt der Stadt.

Zum Projekt Freiflächengestaltung Heubastion