Verschiedene Förderprogramme ermöglichten in den Stadtteilen bauliche Investitionen und soziokulturelle Projekte.

Förderprogramme

Zahlreiche Stadtteile deutscher Städte weisen in den Bereichen Bauzustand, Wohnungsqualität, Wohnumfeld und Sozialstruktur sowie Arbeitsplatzangebot Missstände auf. Um die Probleme zu lösen, riefen Bund und Länder die Förderprogramme "Wohnumfeldverbesserung" und "Stadtumbau Ost - Aufwertung" sowie "Die Soziale Stadt" ins Leben, die in Rostock im Auftrag der Hansestadt seit 1996 bzw. 2002 durch die RGS umgesetzt werden. Ebenso gibt es das Programm "Stadtumbau Ost - Programm Rückführung städtischer Infrastruktur", das von der Hansestadt selbst umgesetzt wird und für die Stadtteile ebenfalls von großer Bedeutung ist.

In Rostock profitieren die Stadtteile Groß Klein, Schmarl, Dierkow und Toitenwinkel sowie Evershagen von den Fördergeldern.

Insgesamt flossen bis Ende 2016 rund 72 Millionen Euro an Kassenmitteln aus der Städtebauförderung in die fünf Fördergebiete.