Der Familien-Gesundheitsmarkt lockte im Juni 2009 viele Schmarler und Groß Kleiner in den IGA-Park.
Die lustige Dörte animierte Alt und Jung zu mehr Bewegung und gesundem Essen.

Management von Modellprojekten des Bundes

Von 2006 bis 2010 gab es im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Die Soziale Stadt" die Möglichkeit, auch Projekte im sozial-integrativen Bereich als Modellvorhaben durchzuführen. Sie hatten das Ziel, das Engagement und die Zusammenarbeit lokaler Akteure und Bewohner für Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Beschäftigung, Integration und Gesundheit zu stärken. Im Mittelpunkt standen neue Ansätze, bei denen tragfähige Partnerschaften mit Institutionen und Akteuren gebildet wurden, die weitere Mittel oder personelle Ressourcen einbrachten. Hierdurch sollten die fachübergreifende Kooperation und die Bündelung unterschiedlicher Finanzierungsmöglichkeiten gestärkt werden.

Für Rostock wurden die Modellvorhaben "Besser essen, mehr bewegen - Netzwerk für Gesundheitsprävention im Setting Kita/Schule, Familie" ("BEMB") und "Büro für stadtteilbezogene Wirtschaftsförderung und gewerbliche Bestandspflege" gefördert.

Die RGS hat für die Konzipierung, die Durchführung und Nachbereitung der Modellprojekte mit verschiedenen Partnern zusammen gearbeitet: mit dem Amt für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, Kultur; mit verschiedenen Bildungs- und Beratungseinrichtungen; mit der Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung Rostock GmbH Rostock Business und dem Unternehmerverband Rostock und Umgebung e. V.

Aufgabe der RGS war es u. a., inhaltliche Schwerpunkte zu setzen, die Durchführung der Programmbestandteile zu koordinieren, sie fördertechnisch zu begleiten und eine abschließende Dokumentation zu erstellen.